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#Kiel

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Ein handgehaltener Tagesausweis für den 26. Februar 2025, mit einem blauen Band und dem Logo des Schleswig-Holsteinischen Landtags, zeigt die Jahreszahl 2025 und die Aufschrift "Tagesausweis".
Eine Frau mit Brille und einem grünen Cardigan steht auf einer Bühne, hält ein Mikrofon und spricht, während im Hintergrund ein Banner mit Text und einem grafischen Element zu sehen ist.
Eine Frau in einem roten Blazer steht an einem Stehtisch, hält ein Tablet und spricht, während im Hintergrund ein Logo mit den Buchstaben "M" und bunten Wellen zu sehen ist.
Ein Redner steht an einem Podium in einem Veranstaltungsraum, während im Hintergrund die Präsentation mit dem Hashtag #BürgermedienHelfen auf einer Leinwand zu sehen ist, umgeben von einem Publikum.


Landeshaus Kiel. Tagesausweis abholen, Paternoster fahren, ankommen auf dem parlamentatischen Abend der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein und dem Offenen Kanal Schleswig-Holstein.

Parlamentarische Abende sind Veranstaltungen im Landeshaus, zu denen Organisationen einladen. Sie finden in der Sitzungswoche des Landtagsstatt. Nach Ende der Sitzung kommen die interessierten Abgeordnete aus dem Plenarsaal einen Stock höher in den Schleswig-Holstein-Saal für Infos und Buffet.

In diesem Fall hatten MAHSH und OKSH eingeladen. Ich war dabei als Mitglied des Medienrats der MA und des Beirats des OK.

„Für das Haus“ hat Landtagsvizepräsidentin Eka von Kalben den Abend eröffnet. Dann hat die Direktorin der Medienanstalt Eva Sommer und der Leiter des OK Henning Fietze über ihre Arbeit berichtet.

Im Saal gab es Stationen an denen man sich über Projekte der beiden Einrichtungen informieren konnte.

Der OKSH hatte seine Medien-Elternabende dabei und ein Projekt in dem Schüler*innen ausgedachten Parteien bei der Social Media Kampagne helfen. Interessant, was Jugendliche meinen, wie Politiker*innen klingen sollten. Wie abgelesen aus dem Parteiprogramm. 😬

Großartig, was die mit begrenzten Budget aber viel Kreativität hinbekommen. Deren „TikTok“ sieht so gut aus, dass manche Jugendlichen unsicher sind, ob das jetzt echt online ist.

Die Medienanstalt hatte sein Scout-Magazin und das Internet-ABC dabei und eine „KI“, die Hate Speech und Fake News auf Social Media findet.

Interessant, dass eine deutsche Behörde mit 20 Mitarbeitern eine „KI“ hat, die auf einen Schlag mehrere tausend Fake Accounts auf X identifiziert, während X selbst das mit der angeblich smartesten „KI“ der Welt nicht schafft. Ob es am Willen liegt?

Wenn ihr Hate Speech und Desinformation im Netz findet, meldet das über die Website der MAHSH. Die können das sehr schnell löschen lassen: https://www.ma-hsh.de/service/beschwerde.html

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