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Eine Statue eines Soldaten, der eine Fahne hält und mit einem Schild sowie einem Gewehr bewaffnet ist, erhebt sich majestätisch vor einem klaren blauen Himmel.
Ein monumentaler Statue mit erhobener Flagge steht auf einem hohen Sockel in einem weiten, offenen Platz, umgeben von einer halbkreisförmigen Mauer mit Inschriften und grünen Büschen, unter einem klaren blauen Himmel.
Ein beeindruckender Brunnen sprudelt in der Abenddämmerung, umgeben von Bäumen und historischen Gebäuden, während eine Person in der Nähe sitzt und die Szenerie genießt.


„Ewiger Ruhm den Helden der Roten Armee, die im Kampf gegen die deutsch-faschistischen Invasoren gefallen sind für die Freiheit und Unabhängigkeit der Völker Europas,“ lautet die russische Inschrift am Befreiungsdenkmal, an dem wir zufällig vorbei gekommen sind.

Dabei fällt mir auf: Mit der Nachkriegsgeschichte Österreichs kenne ich mich fast genauso schlecht aus, wie mit der davor…

Es gibt aber ein Wien-Wiki, in dem ich noch ein wenig stöbern muss: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Befreiungsdenkmal

Kommentare

  1. Avatar von jakob :pixelfed:

    Die heutige OMV, früher ÖMV (Österreichische Mineralölverwaltung) ging in der Nachkriegszeit aus der SMV (Sowjetische Mineralölverwaltung) hervor. Das war ein Betrieb der zur Ausbeutung der durchaus beträchtlichen österreichischen Erdölvorkommen als Reparationsleistung an die Sowjetunion gegründet wurde… und dann verstaatlicht heute lupenreine Umweltsc^WKlimaschädlinge mit durchaus nach wie vor russophilen Tendenzen sind.

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