Vorband war sein Bassist, den er von „Among Savages“ ausgeliehen hat. Die würde ich mit ihrem hervorragenden Indie-Pop auch gerne man live sehen. Nach dem Konzert habe ich mich jedenfalls noch sehr nett mit ihm über Kiel, das Touren und das Leben als Amerikaner in Berlin unterhalten.
Das ist immer noch ein schönes Extra in der Hansa48, dass man nach dem Konzert die Chance hat, sich noch einmal mit den Künstler*innen zu unterhalten.
Jetzt muss ich mal schauen, was das nächste Konzert ist – meine Ticket-Reihe ist gerade am Ende.





Schreibe einen Kommentar