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Life is short. Be kind.
#Kiel

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Ein Mann in einem schwarzen Anzug steht auf einer Bühne und gestikuliert mit der rechten Hand, während im Hintergrund ein verschwommenes Bild zu sehen ist, das eine historische Szene darstellt.
Ein Referent präsentiert auf einer Bühne mit einem Diagramm im Hintergrund, das verschiedene gesellschaftliche Themen wie die "Kognitive Krise" und "Culture of Fake" behandelt, während er mit einem Stift gestikuliert.
Ein Mann mit lockigem, blondem Haar spricht leidenschaftlich auf einer Bühne, während im Hintergrund die Zahl 25 auf einem farbigen Bildschirm zu sehen ist, umgeben von einem Publikum, das ihm aufmerksam zuhört.
Eine Moderatorin und zwei Gesprächspartner sitzen auf Stühlen vor einem bunten Hintergrund mit der Aufschrift "diwoki125", während das Publikum im Vordergrund aufmerksam zuhört.
Zwei Männer in Anzügen beugen sich über einen Laptop, während im Hintergrund ein Bildschirm mit bunten Grafiken und Spiel-Icons zu sehen ist, was auf eine Präsentation oder ein Event im Bereich Gaming hinweist.
Sonnenuntergang über einem ruhigen See, an dem ein Wasserstrahl sprudelt, umgeben von grünen Bäumen und historischen Gebäuden, während im Hintergrund die Stadtlandschaft sichtbar ist.


Es ist angepixelt! Gestern Abend ist die Digitale Woche Kiel eröffnet worden. Zum Auftakt präsentierte der Zukunftsforscher Tristan Horx seine Ideen davon, wie sich die Welt entwickeln könnte. „Wir überschätzen die kurzfristigen und unterschätzen die langfristigen Auswirkungen von Technologie,“ warnte er. Die Welt entwickle sich in der Regel weder linear noch den Radikalen folgend. Jede Bewegung löse auch eine Gegenbewegung aus.

Kurz: Man weiß es nicht.
Aber er scheint sicher: Alles wird gut.

Mir fehlte ein wenig der Aspekt, dass Zukunft nicht von alleine kommt, sondern von Menschen gemacht wird. Wenn wir darauf warten, dass die Zukunft kommt, dann wird sie von anderen Menschen gemacht. Derzeit wir sie sehr von einigen Überreichen gemacht.

Die ethischen Leitplanken von ChatGPT würden von einer Hand voll OpenAI-Mitarbeitern im Silicon Valley gesetzt, kritisierte in der anschließenden Diskussion der Philosoph Christian Uhle. Eine halbe Milliarde Menschen weltweit verließen sich inzwischen auf deren Entscheidung. Demokratisch sei das nicht.

Ja, „KI“ ist keine sphärische Kraft, die jetzt einfach in der Welt ist. Es sind jeweils technische Systeme in Rechenzentren, die jede Menge Ressourcen verbrauchen, entwickelt von profitorientierten Unternehmen. und wir haben praktisch keinen Einfluss darauf.

Der Auftakt der Digitalen Woche ist mit diesem Denkanstoß gelungen.

Heute Abend steht der WebMontag Kiel an mit Martin Andree und „Big Tech muss weg!“ – ich bin freue mich schon!

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