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#Kiel

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Eine schmale, gepflasterte Gasse zwischen historischen, rot verklinkerten Gebäuden mit großen Fenstern, in der ein Banner und einige Tische und Stühle im Freien stehen, während die Sonne durch die Wolken scheint.
Eine schmale Gasse mit einem historischen, rotbraunen Fachwerkhaus, das große Fenster und eine hölzerne Ladentheke zeigt, während der Himmel mit wenigen Wolken im Hintergrund zu sehen ist.
Ein historisch eingerichteter Raum mit einem roten Sofa, einem runden Holztisch mit einer Tischdecke, einem Bett in einer Nische, einem alten Schrank und Bildern an der Wand, die eine nostalgische Atmosphäre schaffen.
Blick auf eine enge Gasse zwischen historischen Backsteinhäusern mit roten Ziegeldächern und einem Kirchturm im Hintergrund, unter einem bewölkten Himmel.


„Die Krameramtsstuben in Hamburg liegen am Krayenkamp in der Neustadt unterhalb des „Michels“. Ehemals als Wohnungen für Witwen vom Krameramt genutzt, bilden die um 1620 bis 1700 errichteten Fachwerkhäuser heute die letzte geschlossene Hofbebauung des 17. Jahrhunderts und die älteste Reihenhaussiedlung in Hamburg,“ weiß die Wikipedia zu berichten.

Der Museumsmitarbeiter erzählte, dass hier die Witwen der Krämer kostenlos untergebracht wurden. „Oh, nett,“ sagte eine ältere Dame. Nur mussten die kostenlos wohnen, weil sie kein Geld hatten: Wenn es keine männlichen Nachkommen gaben, und der Mann starb, teilten die anderen Krämer das Hab und Gut unter einander auf und quartierten die Witwe in so einer winzigen Wohnung ein – mit steilsten Stiegen und ohne fließend Wasser.

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