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Die Fassade der Kunsthalle Wien zeigt deutlich die Beschriftung "Halle E+G" in großen, weißen Buchstaben vor einem roten Backstein-Hintergrund.
Ein gerahmtes Kunstwerk an einer Wand zeigt in großen, roten Buchstaben den Text "Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!" auf einem dunklen Hintergrund.
Eine monumentale Skulptur mit zwei Figuren steht vor einem üppigen, grünen Hintergrund, umgeben von blühenden roten Rosen und einem gepflegten Garten.
Zwei große, beleuchtete Leinwände in einem dunklen Raum, eine zeigt lebendige rote Farbverläufe, während die andere in sanften Grautönen gehalten ist, schaffen eine kontrastreiche visuelle Atmosphäre.
Ein abstraktes Gemälde mit dunklen Farbtönen, leuchtenden Lichtern und einer roten Unterkante hängt an einer weißen Wand in einem modernen Ausstellungsraum.
Detailreiche, abstrakte Zeichnung mit geschwungenen Linien und geometrischen Mustern, die organische Formen und Strukturen in Schwarz-Weiß darstellt, und die Vielfalt der Texturen und Formen in einem kunstvollen Zusammenspiel zeigt.
Zwei hängende, kunstvoll gestaltete Figuren aus Jute-Säcken sind an einer hellen Wand befestigt, während im Vordergrund ein kleiner, weißer Tisch mit verstreuten, zerbrochenen Objekten steht.


Unser letzter Tag ist heute mit Kunst in der Kunsthalle. Da fanden auch gerade die Technology Talks Austria statt. Die laut Website wichtigste Tech-Konferenz Österreichs. Von den Speakern kannte ich nur Agnes Strack-Zimmermann. Die war mir jetzt aber nicht als Tech-Expertin bekannt.

Wir durften aber trotz der Veranstaltung ganz normal in die Ausstellung und hatten die ziemlich für uns allein. Gleich das erste Werk sprach mir direkt aus dem Herzen! 😄

Spannend war, dass wir einige der Werke ohne unser Vorwissen aus fünf Tagen Wien gar nicht verstanden hätten. So bspw. den Vorschlag für die Umgestaltung des Dr.-Karl-Lueger-Denkmals in ein Denkmal für die Arbeiter*innen und die Umbenennung des Platzes in „Platz der Arbeit“. Dabei hätte man einfach den hart antisemitischen Bürgermeister Wiens einfach vom Sockel entfernen müssen. Auf dem Sockel sind bereits Arbeiter-Figuren zu sehen.

Darüber hinaus waren aber auch weitere tolle Werke zu sehen. Alle sind von Künstler*innen, die in Wien arbeiten – wenn sie auch aus aller Welt kommen.

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