@henningtillmann@d-64.social hat seine DiDa-Studie vorgestellt. „DiDa“ steht für „Digitale Daseinsvorsorge“ und Henning hat sich gefragt, warum man sich inzwischen bei jedem Arzt einen Termin klicken kann – danach hört es aber auf. Und wer etwas vom Sozialstaat will, muss selbst recherchieren und Formulare ausfüllen. Wäre es nicht cool, wenn es die Daten per API verfügbar gebe und Betroffene daraus selbst passende Hilfsangebote zusammenbauen könnten. Er stellte das in Kontrast zur „Schampus-Politik“, die in Projekten Apps entwickeln lässt, die dann keiner kennt und keiner nutzt. Und dann wird sie eingestellt, nachdem sie zum Start mit viel Trara und Schampus gestartet wurde.
Das wäre dann eher wie ELSTER. Da stellt der Staat auch eine API und einen Basisdienst zur Verfügung und bspw. der Buhl-Verlag nutzt mit WISO die API und bietet eigene Services an, erklärte Laura Krause vom Bundesfinanzministerium.
Sprecht Henning einfach an, wenn ihr Frage zu seinem Konzept habt.




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